Unterrichtsabsenz

Es gibt verschiedene Gründe für eine Unterrichtsabsenz – einige sind planbar (außerschulische Termine) andere nicht (Krankheit). Gemein haben alle, dass sie der Schule kommuniziert werden müssen, anderenfalls gelten sie als unentschuldigte Fehltage.

Im Folgenden wird zwischen einer „einfachen“ Entschuldigung und einem „Antrag auf Befreiung vom Unterricht“ unterschieden.

Entschuldigung

Das Fehlen aufgrund von Krankheit wird nach der Genesung bei den entsprechenden Klassenlehrkräften entschuldigt. Die Lehrkräfte wissen dann, dass die*der Schüler*in Obhut der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten gesund geworden ist. Spätestens am dritten Krankheitstag sollte die Schule informiert werden, wenn die*der Schüler*in noch länger krank sein wird. Schüler*innen ab der 10. Klasse führen ein Übersichtsblatt. Der Vordruck ist bei der Klassenlehrkraft bzw. der*dem Tutor*in erhältlich.

Antrag auf Befreiung vom Unterricht

Alle in der Zukunft liegenden Termine, die eine Abwesenheit die*der Schüler*in von der Schule bedeuten, müssen bei der Schule vorher beantragt werden. Dies betrifft auch geplante Termine bei Behandlungen und Operationen, Führerscheinprüfungen, Hospitationen etc.

In der Regel kann bei entsprechender Dringlichkeit des Termins dem Antrag auch entsprochen werden, wenn er während der Unterrichtszeit liegt. Mögliche Gründe für die Ablehnung des Antrags könnten für den Tag terminierte Klassenarbeiten, Referate etc. sein.

Wer entscheidet über den Antrag?

  • bei einer stundenweisen Abwesenheit und bis hin zu einem Tag übernimmt diese Entscheidung die Klassenlehrkraft
  • Abwesenheit von mehr als einem Tag sowie dem Sonderfall letzter/erster Schultag (bei Ferien) übernimmt die Schulleitung

Hier kann der Antrag auf Unterrichtsbefreiung heruntergeladen werden.